CO2-Piloten halten Mitarbeiter fit

Sie lieben ihren Job. Und die Gesundheit ihrer Kollegen. Mareike Gröneveld und Sonia Kruse verantworten das Gesundheitsmanagement am Hannover Airport.
Sport ist ihr Alltag: Mareike Gröneveld ist schon als Teenager zur Trainerin geworden. Heute arbeitet sie in diesem Feld und ist selbst sportlich aktiv. Sonia Kruse sitzt lieber auf der Tribüne und feuert an. Dabei geht ihr das Herz auf: zu sehen, wie Menschen glücklich sind und etwas bei ihnen bewirkt wird.
GESUNDHEIT IST NICHT NUR SPORT
Die Gesunderhaltung der Mitarbeiter ist heutzutage wichtiger denn je. Äußere Einflüsse machen stärkere Prävention notwendig. Der Hannover Airport bietet mehr als das Gesetz verlangt. Das Angebot reicht von Arbeitssicherheit über das betriebliche Eingliederungsmanagement bis hin zu einem umfangreichen Sportportfolio.
Die Anforderungen und Rahmenbedingungen für das Gesundheitsmanagement an einem Airport sind breit gefächert. Eine Vielzahl an Tätigkeitsfeldern, unterschiedliche Arbeitszeitmodelle, verschiedene Belastungsschwerpunkte. Angebote rund um die Gesundheit der Mitarbeiter müssen gut auf die Verhältnisse der jeweiligen Zielgruppe zugeschnitten sein.
Dafür sorgen Gröneveld und Kruse jeden Tag. Das Ziel ist klar: eine gute Beratung in Gesundheitsfragen liefern, die Bedingungen für die Kollegen verbessern, Prävention und Gesundheitskompetenz stärken. Und dafür die richtigen Prozesse und Strukturen in den Unternehmen schaffen.
VIELFÄLTIGE GESUNDHEITSANGEBOTE
WAS?
- Beratungsangebote im Unternehmen
- Sportportfolio für den Konzern
- Arbeitssicherheit in allen Bereichen
- Betriebliches Eingliederungsmanagement
Wo?
- Im gesamten Flughafenkonzern
Warum?
- Zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter
- Um Mitarbeitermotivation und
-bindung - für den Hannover Airport zu stärken
DIVERSE ANFORDERUNGEN
Kruse kümmert sich um das Gesundheitsmanagement in der FHG. Gröneveld verantwortet den Bereich für die AGS. Oft gibt es gemeinsame Aktionen. Doch unterschiedliche Arbeitszeiten und Tätigkeitsfelder machen gleichzeitig eine getrennte Betrachtung der Gesellschaften notwendig. Die Arbeit im Schichtdienst mit einer höheren körperlichen Belastung fordert beispielsweise eine andere Ernährung, technische Unterstützung der Arbeitsabläufe oder auch Aktionen zum Umgang mit Ausrüstung und Gerätschaften. Dennoch: Kruse und Gröneveld arbeiten eng
zusammen. Sie teilen Erfahrungen, erweitern Angebote und sind immer auf der Suche nach neuen Trends im Gesundheitsmanagement.
MOTIVATION UND DANK
Die Nutzung der unterschiedlichen Aktionen zeigen: Genau das ist gefragt. Vorsorge- und Check-Up-Termine sind regelmäßig ausgebucht. Gemeinsam mit Krankenkassen werden Untersuchungen zu Rückengesundheit, Pupillographien und vieles mehr angeboten. Das Deutsche Rote Kreuz veranstaltet Blutspendeaktionen
am Campus. 190 Spender ließen sich in 2025 pieksen. Körperanalysen, gemeinsame Wanderaktionen oder Hansefit: Die Mitarbeiter sind motiviert. Ihre Gesundheit liegt ihnen selbst am Herzen. Über die Angebote des Arbeitgebers freuen sie sich sehr. „Es ist schön, zu sehen, dass wir mit unseren Aktionen etwas bewirken können. Die Kollegen kommen auf uns zu und bedanken sich für die Möglichkeiten“, freut sich Kruse.
DER SPASS DARF NICHT FEHLEN
Eine Besonderheit im Gesundheitsmanagement am Airport: Vieles wird gemeinsam gemacht. Gamification und Teambuilding sind nur zwei Ansätze, die Kruse und Gröneveld gern nutzen, um die Mitarbeiter bei den Angeboten mit ins Boot zu holen. Schritte-Challenge, gemeinsame Laufevents oder Stempelkarten fürs Radfahren. Für jeden Mitarbeiter ist etwas dabei. Dabei sind Kruse und Gröneveld nicht auf sich gestellt. Einige Angebote werden von Kollegen für Kollegen organisiert. Betriebssportgruppen oder das eigene Beachvolleyballturnier am Campus. Die Begeisterung reißt nicht ab.
VIELFÄLTIGE BERATUNGSANGEBOTE
Von Kollegen für Kollegen ist auch das Motto bei der firmeneigenen Suchtberatung. Im Bedarfsfall können Betroffene aus einem Pool von Mitarbeitern wählen, die als Vertrauenspersonen zur Verfügung stehen. Sie unterstützen als erste Ansprechpersonen und vermitteln weitere Beratungsstellen. Eine fachliche Ausbildung benötigt man dafür nicht. Empathie und Vertrauenswürdigkeit stehen an erster Stelle. Ergänzt wird das Beratungsangebot durch weitere Kooperationen mit entsprechenden Einrichtungen.

MEHR ALS DAS GESETZ VERLANGT
Im Bereich der Arbeitssicherheit unterstützen Kruse und Gröneveld ebenfalls. Denn sie ist essentiell zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter.
Gesetzliche Unterweisungen sind Pflicht. Der Hannover Airport ergänzt diese mit unterschiedlichen Aktionen. Mehrmals im Jahr gibt es den Safety Month der AGS: Ein Fokusthema lädt alle Mitarbeiter ein, sich die
Wichtigkeit wieder ins Gedächtnis zu rufen. Die Themen reichen dabei von der persönlichen Schutzausrüstung über den Einsatz unterschiedlicher Arbeitsgeräte bis hin zu psychischer Gesundheit. Wo eine Standardlösung nicht passt, suchen Kruse und Gröneveld nach dem richtigen Weg. Für einen Flughafen nicht untypisch. Dabei stellt Gröneveld immer wieder fest: „Der HAJ geht in Sachen Gesundheitsmanagement mehr als nur eine Extrameile.“
Zufriedene und gesunde Mitarbeiter sind ein unmittelbarer Erfolgsfaktor für die meisten
Unternehmen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement am Hannover Airport baut dabei auf drei Säulen auf: Schaffung gesundheitsgerechter Arbeitsbedingungen, Stärkung und Unterstützung der Gesundheitskompetenz des Einzelnen und Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren. Zusammen bilden sie die
Grundlage dafür, Arbeitsbedingungen nachhaltig
und stetig zu verbessern und Mitarbeiter zu
motivieren, den Erhalt ihrer Gesundheit auch
selber zu fördern.
Wir sind auf Kurs
WIR FÖRDERN DIE GESUNDHEIT UNSERER MITARBEITER.
WIR FÖRDERN DIE SICHERHEIT UNSERER MITARBEITER AM ARBEITSPLATZ.
Umwelterklärung 2025–2027
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